Über mich
Ich bin Fatmatu Jalloh.
Naturwissenschaftlerin, Coach und Mutter neurodivergenter Kinder. In meiner Arbeit kommt das zusammen: Erklärungen, die stimmen, ein ruhiger Rahmen und Begleitung, bis du einen nächsten Schritt findest, der wirklich deiner ist.
01Ankommen
Bevor du jemandem etwas anvertraust
Es ist verständlich, vorher wissen zu wollen, wer zuhört. Vielleicht hast du schon erlebt, dass du dich lange erklären musstest, bevor dir jemand geglaubt hat. Oder dass Ratschläge kamen, bevor jemand nachgefragt hat.
Hier steht deshalb, woher ich komme, was ich gelernt habe und was du davon im Coaching konkret hast. Ohne Heldengeschichte und ohne Versprechen.
Etappe 2Die BrückeWie Begleitung konkret aussehen kann.
02Woher ich komme
Wissenschaft, Ausbildung und gelebte Erfahrung
Mir ist wichtig, dass die Wissenschaft stimmt. Und dass sie im Alltag ankommt.
Ich habe Biologie studiert und mich danach in den biomedizinischen Wissenschaften weitergebildet. Beruflich habe ich in der biomedizinischen Forschung und in der Pharma-Regulierung gearbeitet. Dort muss jede Aussage belegt sein, bevor man sie machen darf. Man lernt zu unterscheiden, was gezeigt wurde und was man sich wünschen würde.
Diese Sorgfalt ist ein Grund, warum auf dieser Website keine Wirksamkeitsversprechen stehen und keine Zahlen, die niemand prüfen kann. Mit dem CAS ASS & ADHS und dem PLI Basis Coaching habe ich mich auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert: auf Autismus, ADHS und lösungsorientiertes Coaching.
- BSc BiologyStudium der Biologie
- DAS Biomedical SciencesWeiterbildung in biomedizinischen Wissenschaften
- CAS ASS & ADHSAutismus-Spektrum und ADHS
- PLI Basis CoachingLösungsorientiertes Coaching
03Was du davon hast
Was davon im Coaching ankommt
Ein Hintergrund zählt erst, wenn er in der Sitzung etwas verändert. Deshalb steht hier zu jedem Teil, was du konkret davon hast.
-
Naturwissenschaftlerin
Erklärungen, die stimmen und verständlich sind
Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen, Reizverarbeitung: Ich erkläre genau und in einfacher Sprache, was vielleicht gerade passiert. Mit derselben Sorgfalt für Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern.
-
Coach
Ein ruhiger, strukturierter Rahmen
Ich arbeite lösungsorientiert: Wir schauen auch darauf, was schon klappt. Für jede Station des Coachings gibt es konkrete Werkzeuge, keine Patentrezepte.
-
Mutter neurodivergenter Kinder
Erst verstanden werden, dann beraten
Als Elternteil müssen Sie sich hier nicht rechtfertigen. Schuldgefühle kennen viele Eltern. Sie werden ernst genommen und nicht bewertet.
-
CAS-Abschlussarbeit
Druck herausnehmen, ohne Verantwortung abzugeben
Der Schwerpunkt meiner Abschlussarbeit lag auf Eltern, die im Zusammenhang mit Autismus und Anforderungsvermeidung (PDA) emotional überfordert sind. Daraus ist mein eigener Ansatz für die Arbeit mit Eltern gewachsen. PDA ist als Profil fachlich noch umstritten; ich verwende den Begriff vorsichtig und nicht als Etikett.
-
Einblicke in Schule und Abklärung
Wissen, wie die Systeme funktionieren
Neben der Ausbildung habe ich Einblick in schulische, sonderpädagogische und psychodiagnostische Zusammenhänge gewonnen. Das hilft zu verstehen, wer was entscheidet und was ein Bericht bedeutet. Diagnostikerin bin ich dadurch nicht.
-
Zweisprachig
Coaching auf Deutsch und Englisch
Beide sind echte Arbeitssprachen, auch für schwierige Themen. Welche passt, entscheidest du, und das darf sich ändern. Familien, die andere Schulsysteme kennen, begegne ich mit Respekt für ihre Erfahrung.
04Elternperspektive
Die Elternperspektive kenne ich auch von innen
Als Mutter neurodivergenter Kinder weiss ich, wie es ist, wenn der Alltag zur Verhandlung wird. Mehr erzähle ich dazu öffentlich nicht. Die Geschichten meiner Kinder gehören ihnen, nicht meiner Website.
Was diese Perspektive ins Coaching bringt, ist kein Patentrezept. Es ist die Erfahrung, dass gut gemeinte Ratschläge an einem echten Dienstagabend oft wenig tragen, und dass Eltern Unterstützung verdienen, ohne sich vorher rechtfertigen zu müssen.
05Meine Rolle
Meine Rolle
Ich stehe nicht am anderen Ufer. Ich gehe neben dir.
Ich rufe nicht von drüben, dass du herüberkommen sollst. Ich bin auf der Brücke dabei, in deinem Tempo. Dass meine Begleitung mit der Zeit weniger gebraucht wird, ist kein Ende. Es ist der Sinn davon.
Etappe 3BloomWas sich verändern darf, im eigenen Tempo.
06Der Name
Warum Bridge & Bloom
Auf der einen Seite stehst du, mit deiner Wahrnehmung und deinen Bedürfnissen. Auf der anderen liegt eine Welt, die grösstenteils für neurotypische Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Kommunikation gebaut ist. Eine Brücke verändert nicht den Menschen, der sie überquert. Sie verändert, was erreichbar wird.
Bloom ist die Wiese auf der anderen Seite. Kein ordentliches Beet, in dem alles gleich gross ist und zur selben Zeit blüht. Manche Pflanzen brauchen Sonne, andere Schatten, manche blühen spät. Keine muss zu einer Rose werden, um wertvoll zu sein.
Darum geht es mir: dass du deinen Platz als du selbst finden und dort auf deine eigene Weise wachsen kannst.
Wofür ich nicht zuständig bin
Ich stelle keine Diagnosen, mache keine Psychotherapie, behandle nicht medizinisch und berate nicht zu Medikamenten. Ich bin keine offizielle Berufsberatung und kein Krisendienst. Wo etwas anderes gebraucht wird, sage ich das und verweise weiter. Mehr dazu unter So arbeite ich.
Weiter auf deinem Weg

07Der erste Schritt
Im Gespräch merken, ob es passt
Eine Website kann nur einen Eindruck geben. Im Kennenlerngespräch hörst du, wie ich spreche und arbeite, und kannst in Ruhe prüfen, ob das für dich passt. Es ist keine kostenlose Coaching-Sitzung, und am Ende entscheidest du.
- 20 bis 30 Minuten
- Kostenlos und unverbindlich
- Auf Deutsch oder Englisch
Für wen fragst du an?











